Schlaue Sprüche
Es gibt sie haufenweise, die meisten sind sinnig und nett, die allermeisten nerven.
Einer meiner Lieblingssprüche:
Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht wundern, wenn
a) keiner mitkommt
b) er ganz woanders ankommt
b) birgt eine Art Paradoxon in sich. Ist das Ziel nicht klar, kann es also auch nicht als "ganz woanders als gewollt" definiert werden.
Das lasse ich jetzt erst mal so stehen.
So ganz kann ich mir den Zusammenhang nicht erklären, deswegen steht dieser Beitrag auch in "Gesprungenes":
Wer andere dauernd anbrüllt, dass sie das tun, was man will, braucht sich nicht wundern, wenn die anderen sich die Ohren zu halten. Und eben nichts oder das Gegenteil tun.
Das hängt ein wenig mit oberem Satz zusammen, ein wenig aber auch mit der DramaQueen.
Wie oft habe ich die Menschen in meiner Umgebung auf unterschiedlichste Art angebrüllt, sie sollen dies oder jenes tun oder unterlassen. Das Ergebnis war nie zufriedenstellend, weil ich selbst nie etwas dafür tat, dass ich mit meinem Tun oder Nichttun zufrieden war.
Das Ergebnis war sogar höchst unbefriedigend, weil es in mir einen schalen Nachgeschmack hinterlassen hat und die Frage, warum es denn so kam. Irgendwann habe ich es geschnallt und frage nicht mehr, warum es denn so kam, sondern frage mich: Was habe ich dafür oder dagegen getan, dass es nun so ist.
Insgesamt klingt es nach ein wenig im Kreis drehen. Und genau das ist es auch. Man dreht sich im Kreis. Im Zweifel ist es der Kreis aus den Selbstarten: Selbstmitleid, Selbsthass, Selbstzweifel, usw.
Je mehr man über seine "Angewohnheiten" weiß, und der Zustand der Dauer-DramaQueen IST eine Gewohnheit, umso eher hat man die Möglichkeit zu agieren und zu reagieren, sodass das Ergebnis das ist, was man sich wünscht.
Einer meiner Lieblingssprüche:
Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht wundern, wenn
a) keiner mitkommt
b) er ganz woanders ankommt
b) birgt eine Art Paradoxon in sich. Ist das Ziel nicht klar, kann es also auch nicht als "ganz woanders als gewollt" definiert werden.
Das lasse ich jetzt erst mal so stehen.
So ganz kann ich mir den Zusammenhang nicht erklären, deswegen steht dieser Beitrag auch in "Gesprungenes":
Wer andere dauernd anbrüllt, dass sie das tun, was man will, braucht sich nicht wundern, wenn die anderen sich die Ohren zu halten. Und eben nichts oder das Gegenteil tun.
Das hängt ein wenig mit oberem Satz zusammen, ein wenig aber auch mit der DramaQueen.
Wie oft habe ich die Menschen in meiner Umgebung auf unterschiedlichste Art angebrüllt, sie sollen dies oder jenes tun oder unterlassen. Das Ergebnis war nie zufriedenstellend, weil ich selbst nie etwas dafür tat, dass ich mit meinem Tun oder Nichttun zufrieden war.
Das Ergebnis war sogar höchst unbefriedigend, weil es in mir einen schalen Nachgeschmack hinterlassen hat und die Frage, warum es denn so kam. Irgendwann habe ich es geschnallt und frage nicht mehr, warum es denn so kam, sondern frage mich: Was habe ich dafür oder dagegen getan, dass es nun so ist.
Insgesamt klingt es nach ein wenig im Kreis drehen. Und genau das ist es auch. Man dreht sich im Kreis. Im Zweifel ist es der Kreis aus den Selbstarten: Selbstmitleid, Selbsthass, Selbstzweifel, usw.
Je mehr man über seine "Angewohnheiten" weiß, und der Zustand der Dauer-DramaQueen IST eine Gewohnheit, umso eher hat man die Möglichkeit zu agieren und zu reagieren, sodass das Ergebnis das ist, was man sich wünscht.
Cilia Sommer - 31. Jul, 00:34
