Haltung
Viele Erkrankungen der Wirbelsäule führen dazu, dass der Mensch eine bestimmte Haltung einnimmt.
Diese veränderte Haltung resultiert aus Schmerzen, degenerativen Veränderungen der Strukturen oder aber z.B. als "Nachwirkung" einer Operation.
Woher kommen die Erkrankungen?
Viel gearbeitet in einer schlechten Körperhaltung, genetische Veranlagung, Übergewicht, usw. Ursachen gibt es viele.
Meine Überlegung dazu:
Es gibt unglaublich viele Menschen, die ihr Leben lang unter teilweise widrigsten Bedingungen (Krieg, Nachkriegszeit, arme Länder, usw.) schwer geschuftet haben und die eben keine Probleme an der Wirbelsäule oder mit ihrer Haltung haben.
Woran mag das liegen?
Eine Möglichkeit wäre, dass diese Menschen eine andere Haltung zum Leben haben. Vielleicht haben sie den Sinn in allem gefunden. Vielleicht sind sie aber auch einfach nur weiser und leben ihre Haltung.
Vielleicht möchte eine Wirbelsäulenerkrankung dem Erkrankten die Möglichkeit geben, seine Haltung z.B. zu überdenken. Wie man sich dem Partner, der Familie, dem Beruf, dem Leben an sich gegenüber hält.
Eine Versteifung der Wirbelsäule könnte ein Wink sein, sich selbst eben nicht zu versteifen. Oder es zeigt einem, dass man innerlich steif ist und sich einfach mal locker machen sollte und vielleicht irgendetwas an sich oder seinem Leben überdenken und ändern könnte.
Eine Spondylolyse (Gleitwirbel) könnte beispielsweise ein Hinweis sein. Vielleicht geht man mit sich selbst unbedacht um, zu locker eben. Oder mit seinem Leben. Vielleicht steht man nicht überzeuegend bzw. "fest" zu dem, was man sagt und tut oder ist ein Fähnchen im Wind.
Da es sehr viele Erkrankungen der Wirbelsäule gibt, habe ich mcih einfach nur auf "Tendenzen" der Krankheiten beschränkt, wobei auch diese sehr vielfältig sind, sodass ich noch einige Artikel mehr bräuchte und diese vielleicht auch noch irgendwann schreibe.
Diese veränderte Haltung resultiert aus Schmerzen, degenerativen Veränderungen der Strukturen oder aber z.B. als "Nachwirkung" einer Operation.
Woher kommen die Erkrankungen?
Viel gearbeitet in einer schlechten Körperhaltung, genetische Veranlagung, Übergewicht, usw. Ursachen gibt es viele.
Meine Überlegung dazu:
Es gibt unglaublich viele Menschen, die ihr Leben lang unter teilweise widrigsten Bedingungen (Krieg, Nachkriegszeit, arme Länder, usw.) schwer geschuftet haben und die eben keine Probleme an der Wirbelsäule oder mit ihrer Haltung haben.
Woran mag das liegen?
Eine Möglichkeit wäre, dass diese Menschen eine andere Haltung zum Leben haben. Vielleicht haben sie den Sinn in allem gefunden. Vielleicht sind sie aber auch einfach nur weiser und leben ihre Haltung.
Vielleicht möchte eine Wirbelsäulenerkrankung dem Erkrankten die Möglichkeit geben, seine Haltung z.B. zu überdenken. Wie man sich dem Partner, der Familie, dem Beruf, dem Leben an sich gegenüber hält.
Eine Versteifung der Wirbelsäule könnte ein Wink sein, sich selbst eben nicht zu versteifen. Oder es zeigt einem, dass man innerlich steif ist und sich einfach mal locker machen sollte und vielleicht irgendetwas an sich oder seinem Leben überdenken und ändern könnte.
Eine Spondylolyse (Gleitwirbel) könnte beispielsweise ein Hinweis sein. Vielleicht geht man mit sich selbst unbedacht um, zu locker eben. Oder mit seinem Leben. Vielleicht steht man nicht überzeuegend bzw. "fest" zu dem, was man sagt und tut oder ist ein Fähnchen im Wind.
Da es sehr viele Erkrankungen der Wirbelsäule gibt, habe ich mcih einfach nur auf "Tendenzen" der Krankheiten beschränkt, wobei auch diese sehr vielfältig sind, sodass ich noch einige Artikel mehr bräuchte und diese vielleicht auch noch irgendwann schreibe.
Cilia Sommer - 8. Sep, 13:30

Nun kommt es drauf an, ob du eine anatomische oder eine funktionelle Beinlängendifferenz meinst, Max.
Zu einer Skoliose, die du wohl mit doppelt verdreht meinst, kann ich dir auch was "deuten" ;-) (klingt ja dermaßen nach Wahrsagerei im bunten Zelt):
Es bestände die Möglichkeit, dass dieser Mensch sich z.B. in einem früheren Leben so verdreht hat, dass diesmal nun z.B. eine "angeborene" Skoliose entsteht. Vielleicht hat der Mensch sich mal für andere Leute oder für Dinge so verdreht und gewendet.
Was ist denn der unterschied zwischen einer funktionellen und einer anatomischen Beinlängendifferenz? Ich denke mal meine ist eine anatomische weil sie ganz bestimmt nicht funktionell ist. ;P
Ich könnte fast behaupten,
Anatomisch: Ein Knochen ist zu kurz oder schief oder sonstwie anders.
Funktionell: Durch z.B. Bänderverwringungen im Becken können auch Längendifferenzen enstehen, weil z.B. eine Beckenschaufel in eine andere Richtung gezogen wird und somit optisch eine Verkürzung entsteht, die nicht nur optisch, sondern tatsächlich da ist, aber die Ursache ist eine "mechanische".
Und ich falle ... und falle... und falle...
Fallen ist in Ordnung. Aufkommen auch. Zerschellen wirst du nicht. Ganz bestimmt nicht!